Irsching Welle ziert das GWP-AZT-Kooperationslabor in Zorneding.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet.

Am 31.12.1987 barst während des Anfahrens eine Niederdruckturbinenwelle im Kraftwerk Irsching. Zuvor stand die Anlage 10 Tage still. Es handelte sich dabei um eine 1970 hergestellte Welle, die 1972 in Betrieb genommen
wurde. Die Maschine absolvierte im 15-jährigen Einsatz ca. 58000 Betriebsstunden bei
838 An- und Abfahrten. Das Schadensteil zählt zu den größten metallischen Brüchen weltweit. Seit Dezember 2011 steht sie nun vor dem Laborgebäude des GWP-AZT-Kooperationslabors in Zorneding. Ein Ausflug lohnt sich.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete. Artikel runterladen.

Der Maschinen Schaden - Allianz Artikel gibts hier.